top of page


Hundegestützte
Psychotherapie

In der hundegestützten Psychotherapie wird der Hund nicht als Methode eingesetzt, sondern als Beziehungspartner im therapeutischen Prozess. Seine Präsenz kann Sicherheit, Regulation, Kontakt und Selbstwahrnehmung unterstützen. Besonders wenn Worte schwerfallen, kann der Hund einen Zugang eröffnen, der über Beobachtung, Körpersprache, Nähe, Distanz und gemeinsames Erleben entsteht.

 

​Mögliche Themen:

  • Angst, Rückzug

  • depressive Verstimmung

  • Selbstwert und Selbstwirksamkeit

  • Nähe und Distanz

  • Emotionsregulation

  • soziale Unsicherheit

  • traumabezogene Belastungen

​​

Geeignet für:

  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene

IMG_6523.jpeg

Sie suchen Einzeltherapie, Elternbegleitung oder Familientherapie in Frankfurt?

 

Dann besuchen Sie meine Praxis-Seite:

 

Ilka Peter Psychotherapie

Kontakt

Vielen Dank für die Kontaktaufnahme

© 2021 by Ilka Peter

bottom of page