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Hundegestützte
Psychotherapie
In der hundegestützten Psychotherapie wird der Hund nicht als Methode eingesetzt, sondern als Beziehungspartner im therapeutischen Prozess. Seine Präsenz kann Sicherheit, Regulation, Kontakt und Selbstwahrnehmung unterstützen. Besonders wenn Worte schwerfallen, kann der Hund einen Zugang eröffnen, der über Beobachtung, Körpersprache, Nähe, Distanz und gemeinsames Erleben entsteht.
Mögliche Themen:
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Angst, Rückzug
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depressive Verstimmung
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Selbstwert und Selbstwirksamkeit
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Nähe und Distanz
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Emotionsregulation
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soziale Unsicherheit
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traumabezogene Belastungen
Geeignet für:
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Kinder, Jugendliche und Erwachsene

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