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Tiergestützte
Traumatherapie

Im Kontakt mit Hund oder Pferd geht es nicht darum, möglichst schnell in Beziehung oder Handlung zu kommen, sondern zunächst darum, einen sicheren Rahmen zu schaffen. Das Tier kann dabei helfen, im Hier und Jetzt anzukommen, den eigenen Körper wahrzunehmen und Orientierung zu finden.

 

Der Kontakt zum Tier geschieht immer freiwillig, dosiert und in einem klaren, verlässlichen Rahmen. Klient:innen entscheiden selbst, ob und wie viel Nähe möglich ist: beobachten, Abstand halten, Kontakt aufnehmen oder ihn wieder beenden. Gerade diese Wahlmöglichkeiten können stärkend wirken, weil sie Selbstwirksamkeit, Grenzen und innere Sicherheit unterstützen.

 

Über die Begegnung mit Hund oder Pferd können Körperwahrnehmung, Selbstberuhigung, Vertrauen und Beziehungserleben behutsam gefördert werden. Das Tier wird dabei nicht als „Methode“ eingesetzt, sondern als fein wahrnehmendes Gegenüber, das Resonanz ermöglicht und neue Erfahrungen im Kontakt anbahnen kann.

 

Ziel ist eine achtsame, regulierende und ressourcenorientierte Arbeit, in der Tempo, Grenzen und Sicherheit der Klient:innen ebenso berücksichtigt werden wie das Wohlbefinden des Tieres.

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Ilka Peter Psychotherapie

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